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XXL Südamerika physisch (engl.)
preview one of XXL Südamerika physisch (engl.)
Beschreibung:
Englischsprachige Karte von Südamerika
Physische Darstellung

SÜDAMERIKA: RELIEFKARTE
1 : 6.000.000

Prächtig sondert die Karte den ungeheuer weiten flächigen Osten von den schmalen, aber außerordentlich wuchtigen und kühn geschwungenen Hochgebirgswall der Anden, der Cordilleras de los Andes. Ihr Südteil, die Südanden, werden aus eng gedrängten, doch von mächtigen Gletschermassen besetzten Ketten gebildet, aus denen zahllose Fjorde zur Westküste hinunterbiegen und deren Ostfuß glaziale Seewannen begleiten. Die Mittelanden schwellen zu dem gewaltigen bolivianisch- peruanischen Hochblock an, einem Gegenstück zu Tibet, in dem ein westliches und östliche Gebirgssystem seentragende, aber gegen das Meer hin abflusslose intermontane Becken begrenzen. Neu neuerlicher Zusammenschürrung gegen Norden, im besonderen westlich von Oberamazonien, beginnt eine abermalige Aufspaltung und Bildung kleinerer intermontaner Becken und zugleich die kraftvolle Ausfaserung (Virgation) der Nordanden in einzelne Kämme, deren östlichster den Übergang über Trinidad zu den Kleinen Antillen findet. Gegen den Pazifischen Ozean hin liegt den Hochanden die weithin verfolgbare Küstenkordillere vor, deutlich erkennbar in dem Archipel Westpatagoniens, in Chile, Ecuador und Kolumbien. Dagegen fehlt sie an der Küste Perus. In den Gebirgen Mittelamerikas setzt sie sich fort. Wo sie deutlich ausgebildet ist, zieht zwischen ihr und den höheren Anden eine ausgesprochene Längsfurche, vielfach, aber unrichtig als „Längstal“ bezeichnet, die in Westpatagonien untergetaucht erscheint.
Entgegen dem überreichen andinen Relief ist der südamerikanische Osten einförmig, ein Raum der Rumpf- und Schichtstufenlandschaften und der von Riesenströmen beherrschten Tiefebenen. Dreimal wölbt sich in ihm derartiges Gebirgsland auf: 1. in dem elliptisch umrandeten Bergland von Guayana, das seine prallste Seite gegen Norden kehrt, sanft gegen Amazonien niederbiegt, 2. in dem Brasilianischen Bergland, das aus der amazonischen Tiefe mild ansteigt, innere Wölbungen aufweist, sich am höchsten, wenn auch nicht halb so hoch wie die Anden, am atlantischen Ostrand erhebt und dann in scharfer, in Mittelbrasilien, in einzelne Schollen zerbrochener Stufe gegen den Ozean abbricht; 3. in untergeordneter Weise in Ostpatagonien, das im ganzen ein Plattenland ist. Doch schweifen gegen des letzteren Ansatzstelle von den Anden her in den pampigen Sierren, u denen die Sierra de Côrdoba gehört, kleinere inselhafte Gebirge. Dreimal ist der Osten zu gewaltigen Senkenländern eingebogen: 1. im Orinocotiefland (Llanos) zwischen den Nordanden und dem Guayanabergland, in dem der Hauptstrom von den aus den Anden kommenden Zuflüssen gegen das letztere Massiv gedrängt ist, 2. im Amazonastiefland, in dem dank der sanften Abdachung des Hochlandes zur Tiefe sich ein gigantischer Strombaum von seltener Regelmäßigkeit entwickelt hat, allein gestört durch die der Andenrichtung angepassten oberen Quellflüsse, 3. in dem La Platatiefland, das in seinem nördlichen Teil von der Mulde der Pantanais (= Sümpfe) des oberen Paraguay und vom Gran Chaco, im unteren Teil von der Pampa eingenommen wird. Der dem Tiefland zugehörige Fluss ist der Paraguay und untere Paraná, während der obere Paraná an den La Guairafällen, ähnlich wie einer seiner Nebenflüsse an den Iguassúfällen, aus dem Hochland von Brasilien herabstürzt, wo die Quellen seiner wesentlichsten Nebenflüsse ganz im Osten, nahe an der Atlantikküste liegen. An Wasserfällen ist das östliche Südamerika überhaupt nicht arm; namentlich die Fälle in der Umkränzung des tieferen Amazonien offenbaren den ruckweisen Anstieg des Berglandes.

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